Wofür es gedacht ist
Für Principals von Single Family Offices und für Inhaberfamilien. Kosten sind heute über fünf Einheiten verteilt: Vermögensverwaltung in Prozent, Kredite in Basispunkten, Treuhand in Stunden, Versicherungen in Prämien, Strukturen in Jahresgebühren.
Zusammengeführt hat sie noch nie jemand – weil niemand dafür bezahlt wird.
Was Sie bekommen
Eine Übersicht. Sämtliche Kosten nach Empfänger gegliedert, in Franken pro Jahr, kumuliert über zehn Jahre, mit Quellenangabe je Position.
Wie es abläuft
Drei bis vier Wochen. Sie liefern: Depotauszüge, Kreditverträge, Fondsdokumente, Honorarrechnungen, Policen, Strukturübersichten. Alles Weitere geschieht ohne Sie. Am Ende ein ausführliches Gespräch, in dem die Ergebnisse erläutert werden.
Was es ausdrücklich nicht ist
Keine Bewertung Ihrer Anbieter, keine Anlageberatung, kein Vorschlag oder gar eine Aufforderung zum Wechsel.
Wenn Sie sich auf der Anbieterseite systematisch verstärken wollen, kann auf Basis einer konkreten Bedarfsanalyse eine Ausschreibung erfolgen – aber das ist ein anderer Auftrag.
Was es kostet
Fixpreis, vor Beginn vereinbart. Das Format mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Erkenntnis.
Diese Fragen werden mir häufig gestellt
Weil die Zahl sonst eine Verkaufsunterlage wäre. Eine Kostenaufstellung, an deren Ende ein Angebot steht, liest sich anders als eine, an deren Ende nichts steht. Die Folgefrage stellt sich für Sie ohnehin.
Weil Transparenz die eigentliche Leistung ist. Und der Startpunkt für Ihre Überlegungen: Was sind meine Zufriedenheits-Kriterien? Wie bewerte ich entsprechend das Preis-/Leistungsverhältnis meiner Anbieter? Es ist Ihre persönliche Entscheidung.


