ARBEITSWEISE · Amacori VERMÖGENSARCHITEKT®

Ich arbeite wie ein Architekt: Ich entwerfe, schreibe aus, überwache und nehme ab – in Ihrem Auftrag.

Ein Bauherr, der Millionen verbaut, beauftragt einen Architekten. Der zeichnet den Plan, bevor gebaut wird, holt vergleichbare Angebote ein, achtet darauf, dass ausgeführt wird, was vereinbart ist, und nimmt jede Etappe ab, bevor die nächste beginnt – im Auftrag und ausschliesslich im Interesse des Bauherrn.

Ein Unternehmer, der über Millionen in Geld entscheidet, hat diese Rolle nicht an seiner Seite. Er hat weder Phasen noch Ausstieg noch Abnahme. Aber häufig ein Mandat mit offenem Ende.

Mit meiner Arbeitsweise übernehme ich diese Rolle – ausschliesslich in Ihrem Interesse. Das meine ich, wenn ich mich Amacori Vermögensarchitekt® nenne.

Amacori Vermögensarchitekt® – die Mechanik

Die fünf Elemente

Konzept, Meilensteine und Ergebnisse. In Phasen – und nach jeder Phase können Sie aufhören.

Phase

Ein abgeschlossener Arbeitsschritt mit einer Leitfrage, einer festen Dauer und einem Ergebnis.
Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen.

Ergebnis

Jede Phase endet mit einem kurzen Dokument. Es entsteht gemeinsam und gehört Ihnen.
Auch wenn Sie danach aufhören.

Fixpreis

Vor Beginn jeder Phase vereinbart. Kein Stundenhonorar, kein Retainer, kein Erfolgshonorar. Damit gibt es keine Überraschungen und keinen Anreiz das Mandat zu verlängern.

kein Fortsetzungs-Zwang

Nach jeder Phase kann das Mandat beendet werden, ohne Folgekosten.
Das Ergebnis und die Zusammenarbeit sollen Sie überzeugen, nicht weil ein Vertrag Sie hält.

Abnahme

Jede Phase wird vor dem Start der nächsten abgenommen. Mit Feedback und Möglichkeit auf Nachbesserung.
Damit können Sie meine Leistung offen beurteilen.

Wie ein Mandat beginnt

Die erste Stunde. Eine Stunde, in der es nur um Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmerfamilie geht. Kein Foliensatz, keine Broschüre, keine Referenzliste.

Daraus entsteht eine Übersicht als Bestandsaufnahme: Firma, Familie, Vermögen, Bankbeziehungen, offene Entscheidungen, Zeitachse. Sie behalten sie – auch wenn nie ein Mandat daraus entsteht. Dieses Gespräch ist immer kostenfrei.

Die Offerte – auf Ihren Wunsch. Wenn Sie es möchten, schreibe ich Ihnen danach auf, wie ich Sie verstanden habe und was ich tun würde. Die Offerte beginnt nicht mit einem Preis, sondern mit einer Klärung, die für beide Seiten wichtig ist.

Wer beauftragt, wer darf ändern, wer nimmt ab, wer darf abbrechen? Was ist der thematische Fokus und was gehört ausdrücklich nicht dazu? Was ist die Leitfrage für die erste Phase und das gewünschte Ergebnis? Was übernehme ich, was bleibt bei Ihnen, Ihren Rechts- & Steuerberatern, Ihren Mitarbeitenden?

Warum diese Klärung zählt. 
In Familienunternehmen ist oft nicht ausgesprochen, wer eigentlich Auftraggeber ist: der Senior, der Verwaltungsrat oder die Familie. Wer das zu Beginn gemeinsam festhält, beseitigt die häufigste stille Ursache, an der Mandate scheitern.

Wie ich vergütet werde

Unser Kennenlernen und das Erstgespräch sind immer kostenfrei.

Der Preis einer Phase wird hergeleitet: der Ausgangssituation, dem Ergebnis, das entstehen soll und der Komplexität.

Bezahlt werde ich nach Phase. Jede Phase hat einen Fixpreis und wird vorab von uns gemeinsam schriftlich vereinbart.

Das Verhältnis meiner Vergütung zu Ihren Opportunitätskosten oder schlechteren Konditionen über die Laufzeit wissen Sie ohnehin selbst.

Laufende Begleitung – etwa die Überwachung von Fristen und Covenants, Jahresgespräche mit Finanzinstituten oder die Koordination eines Boards Ihrer Berater – können wir als regelmässiges Abonnement zu einem festen Preis (quartalsweise, halbjährlich oder jährlich) vereinbaren.

Was ich bewusst nicht anbiete

Keine Vermögensverwaltung – keine Depots, keine Instrumente, keine Ausführung, keine Retrozessionen, keine Bestandsvergütung.

Keine Rechts- und Steuerberatung. Fragen formulieren ja, Antworten geben nein. Die Fachexperten bleiben zuständig und eingeladen.

Keine Bewertungsgutachten im eigenen Namen.

Ich bin kein Berater der möglichst lange kontrahiert sein möchte oder auf Folgemandate angewiesen ist.

Ich bin kein Broker, der viele Mandate ohne laufende Vergütung führt, um vom Zustandekommen einer Transaktion zu profitieren.

Und kein Wachstum durch Personal. Ihr Gegenüber bleibt eine Person. Das ist keine Begrenzung, sondern der persönliche Kern meines Angebots.

Worin sich meine Arbeitsweise unterscheidet

Erstens: Die Innenansicht: sieben Jahre Geschäftsleitung, Strategie-, Risiko-, Kapital und Kreditentscheide in einer Gesamtbank, in zwei Ordnungen – der schweizerischen und der deutschen.

Zweitens: Meine Unabhängigkeit, belegt auf einer eigenen Seite.

Drittens: Die Mechanik – Phasen, Fixpreise, gemeinsame Abnahme und jederzeit die Möglichkeit aufzuhören.

Sie erhalten einen erfahrenen Verwaltungsrats- und C-Level Vertreter als Sparrings-Partner für ein abgeschlossenes Thema. Wie ein Lotse, der Sie in bei einer anspruchsvollen Passage begleitet. Sie bleiben Kapitän bzw. Kapitänin. Ich gehe nach erfolgreichem Abschluss wieder von Bord.

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an